Liz Kelly (Künstlername)

Tochter eines Dolmetschers, ihre Mutter, eine überaus kluge, patente und mutige Frau - deren Leitspruch war:
„Kann ich nicht, gibt es nicht”. Dieser Satz kam aus der Erfahrung und aus ihrer Überzeugung, nicht zuletzt aus den Kriegsjahren. „Alles ist möglich”. Wenn man sich nur rantraut. Diese kluge Mutter hat die Tochter so gelenkt, dass eben die Begabung durchaus wahrgenommen und ausgebaut wurde. Unter dieser Leitung reifte ein „Multitalent” - aber - bis dahin war es ein langer, steiniger Weg. Die großen Brocken konnten beiseite geschafft werden, aber die kleinen, spitzen Steine sind manchmal auch nicht ohne.

Aber auf jeden Fall wird der Weg als das Ziel begriffen. Wie ein roter Faden zogen und ziehen sich Ereignisse durchs ganze Leben der Künstlerin - die - ihrer Meinung nach, fast immer „Nahrung” für ihre künstlerische Entwicklung waren und sind. Sie sagt - um zu Erkenntnissen durch eigene Überzeugung zu gelangen, müssen Erlebnisse "durchlebt" werden.

Jedes Entstehen, wandert zur Reifung durch Erschütterungsimpulse. Kinder und Familie ist für die kinderlose, über viele Grenzen bekannte Künstlerin von großer Bedeutung. Die Künstlerin ist ein „Menschenfreund”, die meisten ihrer Arbeiten sind als „Menschenhilfe” zu verstehen. Sie will so gerne die Welt für alle Menschen „erträglicher” sehen - und - dafür will sie auch tätig sein.

Hier möchte sie auf das von ihr geschriebene Gedicht „Engelflug” hinweisen. Engelflug, in englischer Übersetzung ist als Solidaritätsgruß (11. September) mit einem lebensgroßen Engel Oel auf Leinwand von Liz Kelly, im Zusammenwirken mit der Deutschen Luftwaffe in Hohn, nach Washington zur Deutschen Botschaft und von dort zum Generalkonsulat in New York um dieses mit Begleitgeschenk und Schreiben für den damaligen Bürgermeister der Stadt New York zu überreichen.

Der Krieg in Kuwait hat sie erschüttert, so dass auch dort eine Friedensarbeit im Hause des Emir von Kuwait zu finden ist - und zwar - Die Noten der Nationalhymne des Staates Kuwait mit Labradorite und Goldschmiedearbeit besetzt.

In Los Angeles waren ihre Werke in einem Museum ausgestellt. Paris ist auch um ein Werk der Künstlerin reicher. Sie übergab Karl Lagerfeld eine von ihr gearbeitete „Hamburger Kogge”.

Inländig hat das Kultusministerium in Kiel Drucke eines ihrer Werke - „Drogen und Gewalt” an alle weiterführenden Schulen verteilt. Viele Menschen in ganz Deutschland besitzen Gemälde von Liz Kelly, insbesondere auch Richter, Rechtsanwälte, ein Bürgermeister und andere Institutionen, mit einem ganz speziellen Thema: „Über die Exekutive”. Hierzu werden zur Zeit 16 Bilder auf Leinwand, für jedes Bundesland und regierende Städte eins, von ihr gearbeitet.

Die Künstlerin will mit dieser Arbeit einen besseren Zusammenschluss der einzelnen Bundesländer und Städte erreichen. Sozusagen: „Erinnern” an ein - gemeinsames - Ziel. Da die meisten Politiker Juristen sind, sind diese Arbeiten interessant und tragen eine Botschaft in sich. Sie wünscht sich, dass sie die Werke in Berlin bei der Ländervertretung überreichen kann.

Die Künstlerin arbeitet an folgenden Schwerpunkten:
In der Kunst Bilder von unerhörter Aussagekraft, alle Bilder besitzen nahezu eine magische Ausstrahlung als auch eine seelische Energie. Liz Kelly schafft Kunstwerke, die den Betrachtern Lebensfreude übermittelt. Ein Gemälde von Liz Kelly lässt bestehende Gesetze in ein begreifliches Licht rücken.

Da sie im Juwelierbereich gelernt hat, fertigt sie in relativ „einfacher Weise” Schmuck an. Es sind Kunstwerke für den Körper. Form und Farben sind genial, so das sie wirklich „schmücken” auch sie besitzen gute Energien.

Sie schreibt „Gedichte” und Geschichten, sowie „Erkenntnisse”, die den Menschen Aha - Effekte bringen sollen. Sie sagt: Ihre Gedichte sind große Abhandlungen auf den Punkt gebracht. Es hätte auch ein Buch füllen können.

Ihr Erfindergeist ist sprichwörtlich, sie erfindet praktische Neuheiten, welche die Menschen gut gebrauchen können. Sie sind oft von kundigen Menschen überaus positiv bewertet.

Ihre Vielseitigkeit versteht sie nicht als „Hans Dampf in allen Gassen” sondern wie bei anderen bekannten Malern auch, als Ausdruck und Ergebnis von Möglichkeiten eines offenen Geistes, der visionäres Empfinden in Materie umsetzen kann.