Servodrive für Damen- sowie für Herrenfahrräder.

Expos'e zur Patentverwertung

Titel: Fahrradsattel-Überzug

Aktenzeichen beim Deutschen Patentamt: 20 2004 002 463.2

Patent-Kurzbeschreibung

Der Fahrradsattel-Überzug ist ein Fahrradzubehör, welches das Wohlbefinden des Radfahrers erheblich fördert, die Schmerzen im Gesäß während des Fahrradfahrens reduziert und die Sicherheit im Straßenverkehr deutlich erhöht.

Montage

Der Fahrrad-Sattel-Überzug kann aufgrund seiner Beschaffenheit über fast jeden gängigen Fahrradsattel übergezogen und auf einfache Weise befestigt werden. Durch seine besonderen Eigenschaften passt er sich sofort der Sattelform an, dass ein Verrutschen ausschließt.

Effekt

Der Fahrradsattel-Überzug besteht aus einem gummielastischem Inlett, welches entweder aus einer Kautschuk- bzw. Gelmischung oder Latex hergestellt wird und einem Mantel aus strapazierfähigem Textil-Material. Die zum Gesäß gerichtete Oberfläche des Inletts weißt anatomisch geformte Noppen auf, sodass beim Fahrradfahren kein vollflächiger Kontakt zum Gesäß des Fahrradfahrers entsteht. Dadurch wird während des Fahrradfahrers eine sanfte Massage auf das Gesäß ausgeübt welche sich bis zum Rücken hinauf fortsetzt. Dabei wird die Rückenmuskuskulatur angenehm entspannt und es kommt kein Druckschmerz im Gesäß auf.

Auch das bei männlichen Fahrradfahrern unangenehme Taubheitsgefühl im Genitalbereich wird mit der Erfindung stark gemindert.
Der punktuelle Kontakt zum Gesäß vermindert die Wärmeleitung, ist luftdurchlässig und schränkt somit die sehr unangenehme Schweißbildung und die damit verbundenen Schmerzen stark ein.
Das wasserabweisende Material sorgt dafür, dass der Fahrradsattel-Überzug im Sommer nicht als unangenehm heiß und und im Winter nicht kalt empfunden wird und ganzjährig ein schmerzfreies, harmonisches Fahrradfahren gewährleistet ist.

Verkehrssicherheit

Der hauptsächliche Nachteil bei den herkömmlichen Fahrradsattel-Überzügen besteht in der ungenügenden Verkehrssicherheit für die Rad fahrenden Personen, aber auch für die Verkehrsteilnehmer des nachfolgenden Verkehrs, weil die oft ausgeleierten Plüsch- oder Stoff-Bezüge während der Fahrt vom Sattel rutschen.
Mit der erfinderischen Neuheit ist ein verrutschen oder gar lösen ausgeschlossen.

Anwendungsgebiete

Der Fahrradsattel-Überzug ist nahezu auf allen herkömmlichen Fahrradsätteln, aber auch auf Fahrräder mit Hilfsmotor oder Mofas anzubringen. Die Montage ist denkbar einfach und selbst durch den Laien machbar.

Patentstand (rechtlich/technisch)

Die Erfindung wurde im November 1997 angemeldet. Die Patenterteilung vom Europäischen Patentamt erfolgte im Juli 2002. Einige hundert Prototypen wurden hergestellt und in einem groß angelegtem Feldversuch erfolgreich getestet. Ein Prüfbericht, der die sicherheitstechnischen Mindestanforderungen bestätigt, wurde vom TÜV-München durchgeführt.

Lizenz-/Kaufangebot

Das Patent wird zum Kauf angeboten. Möglich auch der Erwerb einer ausschließlich oder nicht ausschließlichen Herstellungs- und/oder Vertriebslizenz. Der Erfinder steht für die Weiterentwicklung und Markteinführung dem Käufer bzw. dem Lizenznehmer zur Verfügung.

Kontakt

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