Philosophische Gedanken

Vorwort

.....wenn Sie sich für Lyrik, Wissenschaft und Philosophie interessieren, - oder nichts von alledem, - sondern - einfach nur hinter die Dinge des Lebens schauen wollen, - verstehen durch einfache Darstellung, - so treffen Sie sich - interessanter Weise mit - Lyrik - Wissenschaft - und Philosophie wieder.

Spannend wie nie........ .

....Wissenschaftler wollen die Weltformel - das Lebensprinzip - sozusagen - den Gottesplan - erklären, wollen etwas finden und beweisen, was nicht zu beweisen ist - jedenfalls nicht zu dieser Zeit.
Es sei denn es soll anders sein.

Es ist so ein komplexes Thema, dass allein der Versuch, die Dinge des Lebens mit allen Hintergründen erklären zu wollen - scheitern muss.
„Es ist als sollte die Glühbirne den Strom erklären”.

Ansonsten stören sich Wissenschaft und Theologie nicht, pyramidenartig kommen sie wieder zusammen.

Zur Zeit - unserer Zeit des Menschenleben - gilt:
Mit offenen Augen, wachem Verstand,
die Schöpfung des Lebens, der Natur
in sich aufnehmend und Vertrauen üben.
Vertrauen zum Schöpfer der unendlichen,
genialen Welt in der wir leben,
und zu sich selbst, denn ein Teil vom „Ganzen”
welches der Mensch ist, kennt im
„Inneren” die „Absicht”.
Und damit dieses besser gelingen kann,
bedarf es oft ein paar „Anstöße”.

Einleitung

Durch logisches Denken, Lebenserfahrung, Geschehnisse und eine „Gewissheit im Herzen” bin ich zu der festen Überzeugung gelangt, dass meine nachfolgenden Ausführungen so sein können.
Ich habe - für meine Begriffe - einige „Beweise” erleben dürfen.

Weitergeben - möchte ich meine Einstellung, weil ich Impulse setzen möchte - denn es tut mir leid - wenn Menschen - insbesondere Kinder und Jugendliche nicht glauben können - weil ihnen der Sinn nicht klar ist, denn das, was sie auf dieser Welt sehen und erleben, kann oft dazu führen - dass sie meinen: Es könne keinen Gott geben, denn der würde das alles nicht zulassen.

Wie es wirklich sein kann, dass Menschen mit ihrem Tun und Lassen die Welt gestalten und formen, das erzählt ihnen ja keiner.
Und dennoch sollen Kinder und Jugendliche Achtung vor allen Menschen haben, (auch wenn es manchmal schwer fällt), denn auch sie sind Menschen und werden mal „Erwachsene” und bestimmt nicht ganz ohne Fehler.

Logisch:

Ebensowenig würden die Wissenschaftler der Menschheit einen Gefallen tun, falls sie wider Erwarten den Hintergrund unseres Daseins durchleuchten und für Jedermann zugänglich machen würden.

Der Sinn des Lebens wäre dann nicht mehr gegeben, weil das Leben der Menschheit auf den freien Willen eines jeden einzelnen Menschen beruht, ausgerüstet mit einem Gewissen und das die geistige Haltung von tiefster Überzeugung geprägt sein muss, um Geist und Seele zu formen und zu lehren - und das in Unwissenheit des Hintergrundes unseres Daseins.

Wenn der Mensch aus voller Überzeugung und tiefstem Wunsch „Gutes” tun will, ohne vorher von einem Lohn in irgend einer Form zu wissen, - das ist der übertragene Sinn.

Der Mensch soll nur durch sich selbst positiv werden, ohne den sogenannten Himmel zu kennen, denn würde er ihn kennen, dann würde er sich eventuell positiv „benehmen” aber sein Geist wäre dann nicht in Wahrheit positiv.

Das geht nur in Unwissenheit des Hintergrundes und nur durch den eigenen freien Willen.
Deshalb hat Gott dem Menschen den freien Willen gegeben, weil er nur so für seine Gedanken und Taten selbst verantwortlich sein kann, - anders wäre er eine Marionette und für nichts verantwortlich.
Um dem Menschen zu helfen, hat Gott ihm das Gewissen geschenkt, dadurch kann der Mensch sekundenschnell erkennen ob er richtig denkt und handelt.

Das es das Gewissen gibt, ist logischer Weise schon der Beweis der Existenz Gottes, denn wo sollen denn sonst solche Dinge wie:
Gewissen, Gefühl, Denken, menschlicher Geist, denkende, intelligente Natur, und Phänomene herkommen?
Alles nur Chemie und Einbildung?
Aber wo käme das denn her?

Einen Aha-Effekt zu haben - um zu verstehen, voller Zuversicht, - der Glaube macht es wahr. Was nicht im Herzen empfunden wird, muss durchs Leben reifen. Beweise zum Anfassen gibt es nicht, kann es und soll es nicht geben, - das muss begriffen werden.

Zitat:

Das ist des Geistes Speise, das Unwissende, nicht Wissende, damit der Geist auf wundervolle Weise- vollende nur durch seinen Willen.

Vorstellungskraft heisst hier das Zauberwort.

Im Gleichschritt mit seiner geistigen Reife, ist der Mensch in der Lage - geistige Energien - zu erkennen und umzusetzen.
Da der Mensch ein Teil der grossen intelligenten, Kraft ist, kann er auch davon partizipieren.

Die Qualität aller Dinge, insbesondere, ob etwas sichtbar oder unsichtbar ist, wird nur durch die Frequenz oder Schwingungsrate der Gedanken bestimmt. Materie ist dabei nur in Form erstarrter Gedanke.

Gedanken sind pure Energieen und Energie kann nicht verloren gehen, sie kann eine andere Form annehmen, aber niemals verloren gehen. Bewusstsein - ist der Schlüssel zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem - die Macht und Kraft der Gedanken ergibt „Form = Materie”, das Gefühl belebt diese Form und zwingt sie damit in die Existens - das ist der Schöpfungsvorgang den der Mensch ständig in Gang hält, somit schafft er sich seine Welt in der er täglich lebt.

Jeder wird das was er denkt, denn Energie ist Kraft und Kraft sind Impulse und Impulse bestimmen die Form. Ganz deutlich zu sehen am Sand, unter Erschütterungen = Impulse findet er zu mancherlei Formen. Der Geist form den Körper - und die „Geisteshaltung”.

Werden negative Gedanken versendet, werden diese unguten Impulse Geist und Körper des Denkenden formen - sowie harmonische Gedanken - dementsprechend wirken.

Wasser zum Beispiel....ist ein intelligentes Element. Es ist in der Lage Impulse aufzunehmen und abzugeben. Der Mensch besteht aus ca. 75% Wasser, denkt er negativ, merkt das sein ganzer Körper und umgekehrt. Der Mensch bestimmt das Milieu in dem seine Zellen leben, denn Zellen sind lebendig und arbeiten im positiven Milieu viel besser.

Wie der Mensch - sich in einer freundlichen Umgebung ja auch glücklicher fühlt.

Die Unwissenheit der Möglichkeiten - legt den Menschen in Ketten.
Vorstellungkraft - Glaube an die eigenen Kräfte der Gedanken - und der Wille - seine eigene und anderer gute Welt zu erschaffen, lassen Flügel wachsen: „Freude schöner Götterfunken”.
Ein Versuch ist es wert - denn das Ergebnis ist reine Freude - die sich mit nichts anderem toppen lässt.

Durch Berg und Tal Fahrten nicht beirren lassen.

Alles was der Mensch sich als unumstößliche Tatsache vorstellen kann und felsenfest daran glaubt - so wie die Tatsache der Existenz von Sonne und Mond, so genau kann er „seine” Tatsache in sein Leben holen.

Es gibt nur ein System und dieses setzt sich vom Größten bis zum Kleinsten fort. So wie die intelligente, lebendige Zelle im Menschen lebt, mit allen ihren Aufgaben, so lebt der Mensch in Gott, in seinem Energiefeld. „Gott ist” das lebendige, bewusste Energiefeld mit unvorstellbarer Komplexität.

Deshalb sagt Gott:
Ich bin immer bei Dir und du bist immer bei mir.

Wir gehören zu Gott, wir sind ein Teil von ihm, er liebt uns und wir lieben ihn, so einfach ist das - und weil Liebe nur positiv sein kann, sollten wir es auch sein - durch unser Tun und Lassen.
-Und alles- fängt mit dem ersten Gedanken an. Das was du deinem Nächsten tust, das tust du mir - sagt Gott, - denn was die eine Zelle der anderen tut im menschlichen Körper, das merkt der Mensch doch auch.

Die ganze Menschheit ist ein geschlossener Organismus, der bewußt und unbewußt geistig in Verbindung steht.

Die Erde ist eine Menschenschule, durch die Möglichkeiten zu Wirklichkeiten werden. Durch das Leben wird der Geist des Menschen geform und gelehrt. Nur durch die geistige Freiheit - die Gott dem Menschen gegeben hat, ist der Mensch jederzeit in der Lage frei zu entscheiden - in welche Richtung seine Gedanken und sein Tun geht.

Nur so ist der Lebensplan möglich. Die Umwandlung von negative in positive Energie - ist nur durch den freien Geist möglich. Logisch ist: Durch positive Energie, Kraft der Gedanken - bringt die Menscheit Energie in die - Gott - Mensch - Symbiose mit ein. Durch das Ankoppeln an die positive Energie verliert die negative Energie die Kraft, der Mensch schützt sich dann durch sich selbst.

Der ganze Gottes-Plan ist so genial - hoch 1000 oder mehr, unaussprechlich - nicht fassbar, schwindelerregend aufregend. Wenn der Geist und die Seele am Ende des Lebens den meschlichen Körper verlässt, bleiben sie bewusst am Leben - und dann werden wir alles - gemäß unserer Bewußtseinsstufe wissen.

Zitat:

Durch schweren Stoff die Klarheit dringt, der leichte Stoff des Himmels - den dunklen Geist nicht in die Warheit zwingt.

Die Umwandlung von negativer Energie in positive Energie - durch sich selbst - ist des Menschen Hauptaufgabe. (Läuterung), - damit wird die Symbiose zwischen Gott und der Menschheit geschlossen.

Die Menschheit formt mit ihren Gedanken die Geschehnisse dieser Welt. Jeder Gedanke wird zur Wirklichkeit, deshalb ist jeder Mensch für seine Gedanken verantwortlich. Ein negativer Gedanke mit Gefühl aufgeladen, schafft negative Energie und kann durch irgend einen Menschen auf dieser Welt der sich auf der dementsprechenden Wellenlänge befindet, aufgefangen und durch irgendeine Tat ausgeführt werden.
Sender und Empfänger Prinzip, - denn - Energie geht nicht verloren.

Aber auch wenn Fehler passieren, dazu lernen wir, deshalb leben wir.

Darum: Lasst uns aufpassen was wir denken, kontrollieren wir unsere Gedanken - und - wenden uns den positiven Gedanken zu, davon profitiert alles - und - ganz bestimmt wir nicht zuletzt.

Ursula Kelch
Künstlername: Liz Kelly